Lyrik-Projekt lädt mit kalligrafisch gestalteten Fenstern zum Erkunden der Lippstädter Altstadt ein

|   Tourismus

Nicht weniger als 45 Geschäfte in der Lippstädter Altstadt folgten der Einladung der Wirtschaftsförderung, sich an einem neuen, kreativen Projekt zu beteiligen. Auf ihren Schaufenstern wurden von der Lippstädter Kalligrafin Tania Walprecht kurze Texte und Weisheiten passend zu dem jeweiligen Geschäft angebracht. Mit viel Liebe zum Detail und Kreativität beschriftete sie bei Wind und Wetter in der zweiten Septemberhälfte die 45 Fenster. Wie sie berichtet, erfuhr sie schon bei ihrer Arbeit vor Ort viel positives Feedback von Ladeneigentümer:innen, Passantinnen und Passanten.
Die verwendeten Texte wurden nach einem öffentlichen Aufruf von Lippstädter:innen bei den Projektverantwortlichen der WFL eingereicht. Eine unabhängige Jury, bestehend aus Dagmar Liebscher, Kulturrat Lippstadt, Lena Hermes und Rolf Homann, beide Deutschlehrkräfte kuratierte die Texte und ordnete sie den Geschäften zu.
Entstanden ist ein charmanter Blick auf viele Orte von der Cappelstraße bis zur Woldemei und dem Bernhardbrunnen bis zur Lange Straße Nord.
Das Lyrik-Projekt ist Teil des gemeinsamen Projektes „Anstoß eines Zentrenmanagements“ von WFL, KWL und der Stadt Lippstadt mit Unterstützung der Werbegemeinschaft. Es wird gefördert vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. Weitere Informationen zum Projekt mit Fotos von allen Fenstern unter www.lippstadt.de/starkeinnenstadt.

Collage einiger Fenster in der Alststadt