Städtebaulicher Wettbewerb an der Steinstraße - Planungsbüros können sich bis 13. Juli bewerben

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Lippstadt. Einer neuen Nutzung zugänglich gemacht werden soll das westlich der WLE-Trasse gelegene Werksgelände der Firma Hella an der Steinstraße. In einem städtebaulichen Realisierungswettbewerb soll es darum gehen, eine Planung für das Gelände zu entwickeln, die der Größe des Plangebietes, der exponierten Lage im Stadtraum und der notwendigen städtebaulichen Einbindung in das Umfeld Rechnung trägt.

 

Der rund sechs Hektar große Bereich liegt zwischen der eigentlichen Altstadt von Lippstadt und dem verbleibenden Bereich des Hella-Werksgeländes sowie der sich anschließenden Hochschule. Die Umstrukturierungsfläche wird somit zukünftig eine Scharnierfunktion zwischen der Altstadt und einem durch die Hella und die Hochschule geprägten Bereich einnehmen. Gleichzeitig ist die Lage durch eine gute verkehrliche Erreichbarkeit und eine unmittelbare Nähe zum „Grünen Winkel“ und zur Lippe-Aue gekennzeichnet. Aufgrund dieser Lage und der gesamtstädtischen Bedarfe (insb. Wohnbauflächen) bietet sich eine Umstrukturierung des Bereiches in ein „Urbanes nutzungsgemischtes Quartier“ an.

 

Zur Definition der neuen Bebauungsstruktur in Berücksichtigung der geplanten Nutzungen auf dem Gelände und der vorhandenen Nutzungen im direkten Umfeld wird ein einstufiger, nichtoffener städtebaulicher Realisierungswettbewerb durchgeführt.

 

An der Teilnahme am Wettbewerb interessierte Büros und Bürogemeinschaften können sich bis zum 13. Juli 2018 bewerben. Der Wettbewerb richtet sich an Stadtplaner und Stadtplanerinnen.

 

Weitere Informationen und das Bewerbungsformular sind unter www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren/details/nc/staedtebaulicher-wettbewerb-zur-umstrukturierung-der-kernstadt-ost-in-lippstadt.html verfügbar.

 

 

Abgrenzung Wettbewerbsgebiet Hella Werk 1 West Foto: Stadt Lippstadt