Bodenkartierung in Lippstadt

Geologischer Dienst erhebt bodenkundliche Daten

Lippstadt. Im Raum Lippstadt wird der Geologische Dienst NRW in diesem, wie auch im Jahr 2019, Bodenuntersuchungen vornehmen. Das Landesforstgesetz schreibt die forstliche Standortkartierung in sämtlichen Wäldern des Landes vor. Aus diesem Grund werden im Zeitraum von März 2018 bis Dezember 2019 in Lippstadt, Bad Waldliesborn, Lipperode und Rebbeke bodenkundliche Untersuchungen durchgeführt. Mithilfe von kleinen Handbohrungen und stellenweise auch Aufgrabungen werden die Bodenproben zur Kartierung entnommen. Aus diesem Grund sind die Mitarbeiter des Geologischen Dienstes berechtigt, die Grundstücke - mit Ausnahme von Gebäuden - im Rahmen der Untersuchung zu betreten. Es wird soweit wie möglich auf forstliche und landwirtschaftliche Belange Rücksicht genommen. Die Beauftragten können sich zudem mit einem entsprechenden Dienstausweis mit Lichtbild ausweisen.

 

Der Geologische Dienst NRW gibt an, dass die regionalen Untersuchungen der allgemeinen Bestandsaufnahme des Bodes und des Untergrundes dienen. Die Ergebnisse werden in amtlichen Karten veröffentlicht und dienen bei Arbeiten im Naturschutz, in der Land- und Forstwirtschaft, im Bauwesen, bei der Planung und Landespflege, im Landeskulturbau, in der Wasserwirtschaft und der Forschung.

 

Detaillierte Informationen sind dem Internetauftritt des Geologischen Dienstes NRW auf www.gd.nrw.de zu entnehmen oder unter 02151/897-0 zu erfragen.

   Diese Seite drucken Drucken