Fördermöglichkeiten

Auf dieser Seite erhalten Sie Informationen zu verschiedenen Förderprogrammen die für die Bereiche Wohnungswesen, Denkmalschutz und Energie- und Umweltschutz von Interesse sind.

Allgemeine Grundsätze

Für öffentliche Förderprogramme gelten meistens folgende Grundsätze:

  1. Es besteht keine Rechtsanspruch auf die Gewährung einer Förderung.
  2. Maßnahmen werden nur gefördert, wenn und insoweit entsprechende Gelder zur Verfügung stehen.
  3. Mit den Maßnahmen darf erst begonnen werden (das heißt auch: es darf erst dann ein Auftrag erteilt werden), wenn eine Förderzusage vorliegt.
  4. Die geförderten Maßnahmen müssen öffentlich-rechtlichen Bestimmungen entsprechen (z.B. Einhaltung von DIN-Normen).
  5. Bei genehmigungs- oder anzeigepflichtigen Vorhaben mus die Genehmigung der Aufsichtsbehörde (Bauordnung, Denkmalbehörde usw. ) vorliegen.
  6. Zuschüsse werden i.d.R. erst ausbezahlt, wenn die geförderte Maßnahme abgenommen und für in Ordnung befunden wurde sowie nach Vorlage einer Schlussrechnung. Ergibt die Schlussrechnung, dass die tatsächlich entstandenen Kosten geringer sind, als die dem Förderbescheid zugrunde gelegten Beträge, so können die Zuschüsse entsprechend gekürzt werden.

Zur Förderung des Wohneigentums - insbesondere von Familien mit Kindern - sowie zur Verbesserung und Sanierung des Wohnungsbestandes gibt es eine Reihe von Fördermöglichkeiten, überwiegend in Form günstiger Darlehn.


 

Die Stadt Lippstadt hat in den vergangenen Jahren zusammen mit dem Land NRW Denkmalfördermittel bereitgestellt. Welche aktuellen Fördermöglichkeiten bestehen, kann bei der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Lippstadt erfragt werden.


 

Informationen zu den Energie-Förderprogrammen erhalten Sie bei der Energieberatung und der Energieagentur NRW.