Überschwemmungsgebiete in Lippstadt: Letzte Festsetzung 2014

Die Grenzen des derzeit festgesetzten Überschwemmungsgebietes der Lippe sind letztmalig im Jahr 2004 durch das Staatliche Umweltamt Lippstadt neu ermittelt worden.

In Deutschland wird zur Festlegung von Überschwemmungsgebieten nach dem Wasserhaushaltsgesetz, das heißt von per Verordnung rechtsverbindlich festgelegten Flächen, in der Regel ein sogenanntes 100-jährliches Hochwasser zugrunde gelegt.  Als 100-jährliches Hochwasser gilt ein Hochwasserereignis, das im statistischen Durchschnitt alle 100 Jahre auftritt.

Erläuterung der Kartendarstellung

Das Überschwemmungsgebiet in den Überschwemmungsgebietskarten in dunkelblauer Farbe kenntlich gemacht. Das Gewässerbett und seine Ufer sind kein Bestandteil des Überschwemmungsgebietes.

In hellblauer Farbe sind darüber hinaus die Gebiete nachrichtlich wiedergegeben, die beim 100-jährigen Hochwasser überflutet werden, aufgrund ihrer baulichen Nutzung jedoch nicht Überschwemmungsgebiet sind.
In gelber Farbe sind potenzielle Überflutungsgebiete nachrichtlich hervorgehoben; sie können bei Versagen von Hochwasserschutzeinrichtungen überflutet werden.
In blau-weißer Schraffierung sind Überschwemmungsgebietsflächen nachrichtlich gekennzeichnet, die in den Regierungsbezirken Detmold oder Münster liegen.

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