„Frühe Hilfen in Lippstadt“ - Drittes Netzwerktreffen bringt erneut Fachleute zum Austausch zusammen

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Lippstadt. Drittes Netzwerktreffen „Frühe Hilfen in Lippstadt“: In der Volkshochschule Lippstadt trafen sich jetzt erneut rund 70 Fachkräfte aus unterschiedlichen Berufszweigen. Im inhaltlichen Fokus standen diesmal Betreuungseinrichtungen sowie Frühfördermöglichkeiten für Kleinkinder und Unterstützungsangebote für Eltern kleiner Kinder.

 

Ganz gleich ob Kinderarzt, Gynäkologin, Mitarbeiterin des Jobcenters, Hebamme, Sozialarbeiterin oder Erzieher - gemeinsam ist allen Beteiligten im Netzwerk das Bestreben, die Bedürfnisse von Familien mit Kleinkindern zu beleuchten, sich über Angebote auszutauschen und eine engere Kooperation zwischen den Systemen zu entwickeln.

 

Netzwerkkoordinatorin Kerstin Werner von der Stadt Lippstadt konnte zudem zum dritten Netzwerktreffen Hans Zaremba, Vorsitzender des Ausschusses für Jugend und Soziales, und Melanie Rieke von der Karl Bröcker Stiftung begrüßen. „Wir sehen dies als Zeichen, dass in Lippstadt der Gedanke einer frühzeitigen und passgenauen Unterstützung von Familien inzwischen eine breite Basis gefunden hat.“

 

Nach Kurzvorträgen zu bestehenden Angeboten wurde in Workshops über optimale Förderbedingungen für Kleinkinder diskutiert und Rollenbilder sowie wirtschaftliche Bedingungen thematisiert, die Einfluss auf die Entscheidung von Eltern auf bestimmte Betreuungssysteme haben. Das Netzwerk trifft in einem halben Jahr wieder zusammen.

 

Auch beim dritten Netzwerktreffen „Frühe Hilfen in Lippstadt“ kamen zur Freude der Referenten und Netzwerkkoordinatorin Kerstin Werner (2.v.r.) wie-der zahlreiche Fachkräfte aus unterschiedlichen Berufszweigen zusammen.