Aris Quartett - Streichquartett

Aris Quartett © Simona Bednarek
Nur noch ganz wenige Karten

Anna Katharina Wildermuth, Violine

Noémi Zipperling, Violine

Caspar Vinzens, Viola

Lukas Sieber, Violoncello

Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett Nr. 2 a-Moll op. 13

Schumann: Streichquartett Nr. 1 a-Moll op. 41/1

Brahms: Streichquartett Nr. 1 c-Moll op. 51/1

„Das Aris Quartett gilt als die Zukunft der Klassikszene..." (ZDF Aspekte)

Dieser Lobeshymne könnten noch dutzende hinzugefügt werden. Sie alle eint der Tenor, dass dem himmelsstürmenden Aris Quartett eine Weltkarriere bevorsteht. 2009 in Frankfurt am Main gegründet, spielten sich die Musiker längst in die musikalische Champions League. Der internationale Durchbruch gelang schon früh durch mehrere erste Preise bei renommierten Musikwettbewerben. Großes Aufsehen erregte das Aris Quartett zudem im Sommer 2016 mit dem hoch dotierten Kammermusikpreis der Jürgen-Ponto Stiftung sowie gleich fünf weiteren Preisen beim Internationalen ARD-Wettbewerb in München. Nach drei erfolgreichen CD-Alben (jüngst Beethoven pur) legte das Aris Quartett im Herbst 2018 in Kooperation mit dem Deutschlandfunk eine neue Einspielung von Schuberts „Der Tod und das Mädchen“ und Schostakowitschs Streichquartett Nr. 8 vor. Dieser Aufnahme wurde in der Fachpresse Referenzcharakter zugesprochen.

Das Romantiker-Dreigestirn Mendelssohn-Schumann-Brahms ist über den Generationsunterschied vielfältig miteinander verbunden. Nach Mendelssohns Tod 1847 erlebte der junge Brahms den Nachruhm Mendelssohns im Freundeskreis um Robert Schumann unmittelbar. Gerade letzterer förderte ihn maßgeblich, wobei der enthusiastische Artikel „Neue Bahnen“ vom aufstrebenden Brahms zugleich als Bürde empfunden wurde. Mit dem Leipziger Gewandhauskapellmeister verband ihn die gemeinsame Begeisterung für die Musik der Vergangenheit. Dass Brahms Mendelssohn auch kompositorisch schätzte, zeigt das überlieferte Bonmot von 1874: „Alle meine Werke gäbe ich drum, wenn ich eine Ouvertüre wie die Hebriden von Mendelssohn hätte schreiben können.“ Was die Streichquartette des Abends anbetrifft – sie wiederum eint das Kreisen im Gravitationsfeld der späten Quartette Beethovens.

Quellen: www.arisquartett.de/; www.brahms-institut.de/; www.sudbrackmusik.de

Der Kartenverkauf beginnt am Montag, 8. Juli 2019.

Foto Aris Quartett: Simona Bednarek

Termine

  • 23.11.19 18:00 Uhr