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Integration

Integration ist ein langfristiger Prozess, der zum Ziel hat, alle Menschen, die dauerhaft und rechtmäßig in Deutschland leben, in die Gesellschaft einzubeziehen.

Zuwanderern soll eine umfassende, möglichst gleichberechtigte Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen ermöglicht werden. Zuwanderer haben die Pflicht, die deutsche Sprache zu erlernen sowie die Verfassung und die Gesetze zu kennen, zu respektieren und zu befolgen.

Gleichzeitig muss den Zuwanderern ein gleichberechtigter Zugang möglichst zu allen gesellschaftlichen Bereichen ermöglicht werden. Hier sind neben dem Bund auch die Länder und Kommunen in der Pflicht. Aber nicht nur der Staat ist gefragt. Integration bedarf großer Anstrengungen auch der Gesellschaft insgesamt.

Einmal im Jahr findet in Lippstadt der Tag der "Begegnung der Kulturen" statt. Verschiedene Institutionen und Gruppen nutzten die Gelegenheit, sich und ihre Arbeit für die Integration auf dem Rathausplatz vorzustellen.

Unter den unten aufgeführten Downloads können Sie das Faltblatt zur diesjährigen 23. Open-Air-Veranstaltung einsehen.

Die Robert Bosch Stiftung fördert im Rahmen des Programms "Miteinander, füreinander! Begegnungen mit Flüchtlingen gestalten" Praxisprojekte, die Begegnungen auf Augenhöhe zwischen Flüchtlingen und der lokalen Bevölkerung vor Ort initiieren. Mit vereinten Kräften stellen lokale Bevölkerung und Flüchtlinge Projekte auf die Beine und profitieren von den gegenseitigen Stärken. So kann ein lebendiges Miteinander und Füreinander für den gesellschaftlichen Zusammenhalt entstehen.


 

Der Rat der Stadt Lippstadt hat die Verwaltung beauftragt ein Integrationsleitbild für die Stadt Lippstadt zu entwickeln.


 
Grafik WahlurneRechtsgrundlage für die Integrationsratswahl ist der § 27 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NRW).