AG \"Familienfreundliche Innenstadt\"

Aufgaben der Arbeitsgruppe

Auf der Auftaktveranstaltung wurden folgende Verbesserungsvorschläge gesammelt:

  • Stillplätze und  Wickelmöglichkeiten in der Innenstadt schaffen
  • gut erreichbare Toiletten für Kinder und Senioren einrichten
  • breite Parkplätze / familienfreundliches Parkkonzept einführen
  • Hundetüten
  • saubere Spielplätze
  • Spielbereiche in Geschäften schaffen
  • Ausbau der Spielmeile/Spielgeräte in der Innenstadt
  • Mehr Sitzbänke in der Fußgängerzone
  • Umsetzung des Projektes „Schutzinsel“ des Kinderschutzbundes
  • Auszeichnung von Geschäften/Einrichtungen mit einem Gütesiegel „Familienfreundlichkeit“
  • Gestaltung des Grünen Winkels verbessern

 

Aktuelle Arbeitsfortschritte

 

  • Feststellung: Es stehen zu wenig öffentliche Toiletten und Wickeltische zur Verfügung. Der Reinigungszustand ist nicht immer optimal. Die Wege sind für Kinder und Senioren zu lang.
  • Da es zurzeit - nicht zuletzt aus räumlichen Gründen - schwierig ist, neue öffentliche Toiletten zu schaffen,
    müssen alternative Modelle gefunden werden.
  • Diskussion und Prüfung verschiedener Modelle in der Arbeitsgruppe.
  • Gespräche mit Lippstadt Marketing, der Werbegemeinschaft, Vertretern der Stadtplanung.
  • Kurzfristige Einrichtung eines neuen Wickelplatzes in der Toilette an der Langseite des Rathauses. Begehbarkeit mit Schlüssel aus der Kulturinformation. Installation einer neuen Beschilderung am Rathaus.
  • November: Beschluss zur Initiierung einer Befragung der Gastronomen und Händler in der unmittelbaren Innenstadt zur Ausstattung mit Toiletten, Wickeltischen und Spielecken.
  • Dezember: Entwicklung eines Modells zur allgemeinen Öffnung von Kundentoiletten für Familien und Senioren.
  • Januar/Februar: Durchführung der Befragung unter Gastronomen und Händlern. Erste Vorstellung des Modells.
  • Planung Februar/März: Auswertung und Vorstellung des Modells in einer Versammlung von Händlern und Gastronomen.
  • Januar: Vorstellung des Modells "Kinderschutzinseln" des Deutschen Kinderschutzbundes.
    Gaststäten und Geschäfte werde durch einen Aufkleber als "Schutzinseln" erkennbar und leisten Kindern in Notsituationen (Verletzung, Bus verpasst, Bedrohung etc.) Hilfe. Erstellung eines Konzeptes zur Einführung in Lippstadt.
  • April-Juni 09: Enge Kooperation von Werbegemeinschaft, Kultur und Werbung Lippstadt und dem Jugend- und Familienbüro zur Gewinnung von Gastronomen und Händlern in der Innenstadt. Durchführung einer Informationsveranstaltung
  • Juli 09: Das Projekt kann umgesetzt werde. Erstellung von Informationsträgern, wie Flyern, Plakaten und Aufklebern
  • August 09: Vorstellung des Projektes in der Öffentlichkeit am 27. August 2009
  • Okt. - Dez. 09: Begleitung des Projektes "Lippstadt - familienfreundlich". Beurteilung von Standorten für neue Toiletten, Gewinnung neuer Teilnehmer für das Projekt
  • Jan. - Mai 2010 Mitarbeit am Projekt "Audit-familiengerechte Kommune"
  • Mai - Juni Vorbereitung der Lippstädter Familientage "ParkZauber" im Grünen Winkel
  • Juni 2010 Initiierung eines neuen Angebotes für Kinder "Mini-Flohmarkt" in der Luchtenstraße